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Das Abfallwirtschaftskonzept
des AWB
Mittels einer gezielten
und effektiven Öffentlichkeitsarbeit
wird die Bevölkerung informiert und
motiviert, Abfall so weit wie möglich
zu vermeiden. Eine Beratung der Haushalte
erfolgt größtenteils durch die
Gemeinden - mit Unterstützung des Abfallwirtschaftsbetriebes.
Nicht alle Abfälle lassen sich vermeiden,
die meisten aber sinnvoll wiederverwerten.
Für die Sammlung und Verwertung von
Wertstoffen installierte der AWB deshalb
bis heute ein flächendeckendes Netz
von rund 190 Wertstoffinseln. In 5 Städten/Gemeinden
werden die Verkaufsverpackungen noch sortenrein
auf den Wertstoffhöfen gesammelt. In
den restlichen Städten/Gemeinden werden
die Verkaufsverpackungen im Holsystem (Gelber
Sack) an den Haushalten über den gelben
Sack gesammelt.
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Die im Landkreis Neu-Ulm
gesammelten Wertstoffe werden über
Verwertungsfirmen im Auftrag der Dualen
System Deutschland AG (DSD) dem Wirtschaftskreislauf
zugeführt (die einzelnen Verwertungsfirmen
finden Sie auf dieser Homepage unter Links)
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Herstellung von Recyclingpapier
in der Papierfabrik Lang
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Im halbjährlichen
Turnus werden im ganzen Landkreis Problemmüllsammlungen
durchgeführt um Schadstoffe aus dem
Hausmüll auszusondern. Die dabei erfassten
Stoffe werden isoliert entsorgt bzw. verwertet.
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Der verbleibende
Restmüll wird im Müllkraftwerk
Weißenhorn einer thermischen Behandlung
zugeführt. Mit der Inbetriebnahme des
Müllkraftwerkes Weißenhorn 1991
konnte die Entsorgungssicherheit des Landkreises
langfristig gesichert werden. 1995/1996
wurde die Rauchgasreinigung mit modernster
Technik nachgerüstet. Ergebnis: Die
strengen Grenzwerte der 17. BImSchV. (Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung)
werden deutlich unterschritten, wie unabhängige
TÜV-Messungen jedes Jahr belegen. Die
Verbrennungsschlacke wird unter Tage verwertet.
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Kranhalle des Müllkraftwerkes
Weißenhorn
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Lediglich nicht
brennbare Abfälle und nicht verwertbare
Schlacke gelangen zur Deponierung.
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